in Vorbereitung:

allsam

(geplante Drehzeit 2021)
ein Beziehungsdrama von Roland Reber

Ein Paar im Strudel von Liebe und Aggression, Sex und Zärtlichkeit, Selbstentblößung und Selbstbehauptung.
allsam ist keine Liebesgeschichte, es ist eine Geschichte über die Liebe und die Angst, diese zu verlieren.

„Alleinsein heißt: sich allein irgendwo befinden, kein anderer Mensch ist anwesend.
Einsam sein heißt: in sich und seiner Traurigkeit gefangen, auch wenn andere Menschen da sind.
Wer allein ist, ist noch nicht einsam.
Aber viele, die einsam sind, werden auch allein. Die Einsamkeit macht sie stumm, macht sie unfähig, mit Anderen Kontakt aufzunehmen. Dieser Zustand des nicht mehr Kontakt aufnehmen Könnens ist das Gefängnis unserer Angst.
Einsam und allein. Allein und einsam.
allsam.“

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in Planung:

Schauspieler*innen gesucht:

ROLAND REBERS HOTEL DER VERLORENEN TRÄUME

Im Anfang war der Traum und der Traum war Wirklichkeit.
Eine Handvoll Menschen, quartieren sich in einem Hotel ein, um unter der Anleitung des Traumprinzen ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte auszuleben. Doch was passiert, wenn die Realität eincheckt?
LUDGER, der Widerspruch zwischen kraftstrotzender Männlichkeit und gefühlsbetonter Sensibilität.

JOCHEN, der seine Unsicherheit als Mantel verborgener Wünsche entlarvt.
JOE, der intellektuelle Zyniker, der jederzeit die Kontrolle über sich selbst behält.
KRISTI, im Zwiespalt von Weiblichkeit und Feminismus.
ANNETTE, eine Gratwanderung zwischen Mädchen und Frau, die verklemmenden Folgen einer leistungsorientierten Erziehung überwindend.
FRANK, der nur noch durch seine Musik spricht.
CARSTEN und UTE, die einzigen Realisten in der Scheinwelt der Träume, die die Realität mit ins Hotel bringen.
Und der TRAUMPRINZ, der plötzlich aus seiner Rolle fällt.

Ein Ensemblefilm.

„Alle, die sich beleidigt fühlen werden, will ich im Voraus um Entschuldigung bitten.
Nicht zu verletzen, sondern zu zeigen ist meine Absicht. Möge jeder das aus dem Film entnehmen,
was er/sie glaubt bisher vermisst zu haben. Wer aber glaubt, er/sie stehe über den hier im Film aufgezeigten
Problemen, der möge zu mir kommen, ihn/sie wünsche ich mir zum Meister.“ (Roland Reber)

DIE GESCHICHTE DER A. (Arbeitstitel)

15 Jahre nach 24/7 The Passion of Life interessiert uns, hat sich etwas an der Sexualmoral
in Deutschland verändert? Sind Parkplatzsex, SM-Sessions und Fetisch-Partys immer noch ein Tabu?

Wir folgen der Protagonistin A. auf ihrer Suche nach selbstbestimmter Sexualität, zeigen ihren
Zwiespalt zwischen lustvoller sexueller Unterwerfung und selbstbestimmtem Leben als Frau in der heutigen Zeit.

A: „Ich weiß. Ich bin nicht die, die du haben willst. Ich bin nicht so,
wie irgendjemand mich haben will. Aber ich bin nun einmal ich.“