Antje Nikola Mönning2019-01-06T15:10:50+00:00

Antje Nikola Mönning

Schauspielerin, Komponistin, Regieassistentin

Antje Nikola Mönning ist neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin und Regieassistentin auch als Komponistin und Singer-Songwriter tätig.

Seit 2007 gehört sie zum Kernteam der wtp international Filmproduktion.

Erstmalig komponierte sie Musik für den Kinofilm ILLUSION (2013), in dem sie auch in der Hauptrolle der Nikola zu sehen ist, gefolgt von der Filmmusik zu DER GESCHMACK VON LEBEN (2017).

Über die Musik in ILLUSION:

„Ich habe schon gern eigene Musik komponiert, seit  ich mit 6 Jahren angefangen habe, klassische Gitarre zu lernen.  Als dann klar war, dass wir unbedingt möchten, dass Claire in diesem Film singt, habe ich mir überlegt, was für eine Musik am Besten zu ihrer schönen Chanson Stimme passen würde. Meistens sind  mir die Melodien und Texte für ihre Lieder  beim Motorradfahren eingefallen.  Danach war es ein Zusammenspiel zwischen Mira und mir: sie hat mir gesagt, was für Musik sie sich zu den einzelnen Bildern bzw Szenen vorstellt,  und ich habe versucht, das umzusetzen, oder mir kam eine Idee (wie der Choral „oramuste“), die dann wiederum zu Bildern geführt hat.“(Antje Nikola Mönning)

Seit Dezember 2018 ist die von Antje Nikola Mönning komponierte und unter ihrem Künstlernamen SCHWESTER ANTJE veröffentlichte Filmmusik auf verschiedenen Plattformen, wie iTunes, Amazon, Spotify, Deezer, Napster, Google Play etc. als Download verfügbar. Auch ihr Album AUSGEZOGEN erschien dort zeitnah mit der medialen Verbreitung des NONNEN – RÄP – Musikclips. Beide CDs sind bei uns erhältlich!

Filmographie als Musikkomponistin:

2017                Der Geschmack von Leben (Kino), Regie: Roland Reber
2013                Illusion (Kino), Regie: Roland Reber

erhältlich auf allen gängigen Musik-Plattformen!

2018  Filmmusik zu ILLUSION / DER GESCHMACK VON LEBEN

2018  Musikalbum AUSGEZOGEN

  • „Erwähnenswert ist bei „Illusion“ ebenso die Musik die erstmalig von Schauspielerin Antje Nikola Mönning komponiert wurde. Als Mischung zwischen den verschiedensten Stilrichtungen gelingt es Mönning nicht nur die Atmosphäre in der Bar zusätzlich zu unterstreichen, sondern insbesondere den verschiedensten Traumwelten ihre ganz eigene musikalische Untermalung zu verpassen.“ (cinetastic.de)
  • „Und schließlich, auch dies ein dickes Plus: Die Musik, Songs und Klassik, in denen Schubert und Beethovenals Vorbilder für diesen groß angelegten  Score dienen.“ (kino-zeit.de)
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