Freunde,

am Sonntag, dem 11.9. 2022, ist Roland friedlich zuhause gestorben.
Auch wenn es zu erwarten war, kam sein Tod für uns – und wir denken, auch für ihn- doch überraschend. Denn in den letzten Wochen ist er noch einmal richtig aufgeblüht und es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.
Wir waren bis zum Schluss an seiner Seite und haben mit ihm zusammen gelebt, gelacht, neue Projekte angestoßen und sein Buch Psst… gestaltet. Am Montag sollte es in den Druck gehen. Das wird es auch, wir möchten nur noch eine Seite in Gedenken an ihn hinzufügen.
Lieber Roland, auch wenn du nicht mehr am Leben bist, wirst du für uns immer lebendig sein, in allem, was du als Mensch warst, in deinen Texten, Filmen und solange wir an dich denken. Also solange wir leben.
Und so tippen wir all unsere Trauer in diese Tasten und zitieren Roland so, wie er tatsächlich von uns gegangen ist: „Der Narr stirbt in einer tränenreichen Nacht.“

Mira und Antje, Ute, Patricia und Claire

 

Wir danken allen, die ihn ein Stück seines Weges begleitet haben.

 

P.S.: Alle mit ihm zusammen entwickelten Projekte wie Das Buch des Löwen (2023) und der multimediale Mysteryroman Die 7 Orte (2024) werden wir wie geplant fortsetzen. 

 

 

 

 

Zeiten

Es ist die Zeit der Trauer,
es ist jetzt Trauerzeit.
Der Herbst geht fast zur Neige,
es will sich Winter zeigen
für alle Ewigkeit.
Es ist die Zeit der Sorgen,
es ist jetzt Sorgenzeit.
Das Lachen will nicht gelingen,
Gefühl will Tränen bringen
für alle Ewigkeit.
Es ist die Zeit des Sterbens,
es ist jetzt Sterbenszeit.
Das Leben will vergehen,
die rauen Winde wehen
für alle Ewigkeit.
Und doch wird die Zeit des Siegens,
eben jene Siegeszeit,
mit ihren mächt’gen Schwingen
die Todeszeit bezwingen.
Es kommt,
es kommt die Zeit.

(Roland Reber)

 

Hier ein Nachruf im kinokino Magazin (ab Minute 8:36)

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kino-kino/index.html

 

 

Roland Reber … Texte, Theater, Film

 

Ein kurzer Streifzug durch sein künstlerisches Schaffen

 

Die Liebe … die lyrischen 70er

 

Das Jonglieren und Orchestrieren von Worten waren Rolands größte Leidenschaft.

Trotz Ausbildung an der Schauspielschule Bochum (1976-78) und vielen Bühnenauftritten – von Kleinkunstkellern und Kabarett-Bühnen über Open-Air-Vorstellungen am Neumarkt in Zürich, von den Bühnen der Schauspielhäuser Bochum, Essen und Düsseldorf über das Opernhaus Duisburg bis hin zum Theaterpathologischen Institut in Hattingen und Lünen und den internationalen Bühnen des Welt Theater Projektes -, sah er sich mehr als Schriftsteller und Regisseur denn als Schauspieler. Wobei die Regie letztendlich nur eine Weiterführung des Schreibens ist – die Inszenierung von Worten.

Worte waren für Roland die Tür zu anderen Menschen, zu anderen Perspektiven, zu anderen Welten.

Die Liebe blieb sein Anker auf dem unruhigen Meer des Lebens. Denn hinter all seiner Kritik, in all seinem Aufbegehren und seinen Provokationen versteckt sich eine große Wärme für den Menschen. »Du bist meine letzte Antwort. Du bist mein Weg«, schrieb er 1994 über die Liebe, »entschuldige, dass ich dachte, du seist auch gegangen.«

 

Theater und Träume … Theaterpathologisches Institut und die skandalösen 80er

 

Nackte Körper, Folter, Schweinedärme, Blut und Provokation auf Rebers Bühnen in den 80ern.

Roland kehrte dem konventionellen Theater den Rücken, um ungebremst an verkrusteten Gesellschaftsnormen rütteln zu können.

Der Traum vom Freien Ensemble und einem unverfälschten, direkten Theater wurde im Künstlerforum Schulenburg in Hattingen und später am Heinz-Hilpert-Theater in Lünen real. Man arbeitete demokratisch, man diskutierte und improvisierte, man verteilte die elementare Theaterarbeit wie Schauspiel, Bühnenbild und Produzieren auf alle Mitwirkenden des Ensembles.

„Ich will den Schauspielern das zurückgeben, was ihnen gehört – die Bühne. Ich will keine Marionetten, die nicht wissen, warum sie etwas machen oder sagen. Ich brauche kreative, lebendige Seelen um mich, die Theater als etwas Geiles empfinden – nicht diese früh gealterten Mumien eines übersättigten Staatstheaters.“ (Roland Reber)

Es war ein Theater der Obsessionen, psychologisch intensiv und drastisch in der Ausdrucksform, »zwischen Pornosophie und Engagement» (Bochumer Kulturrat), schonungslos und befreiend: »Die totale Entblößung der menschlichen Psyche.« (WDR)

„Ich sehe Kunst – ich sehe mich übrigens nicht als Künstler, also ich habe es immer von mir gewiesen, wenn man mir gesagt hat, du bist Künstler. Ich möchte keiner sein. Ich möchte ICH sein – und das ist Kunst genug. Ich möchte was zu sagen haben. Und dann ist es mir egal, ob ich das durch einen Brecht sage oder Herrn Shakespeare oder durch meine eigenen Stücke. Und wenn ich nichts zu sagen habe, dann werde ich mich wieder in mein Wohnzimmer setzen, mit der Carrera-Bahn spielen oder was lesen, aber ich werde garantiert nicht reden, reden, reden, wenn ich nichts mehr zu sagen habe.“ (Roland Reber)

In den späten 80ern zog es Roland in die Ferne. Deutschland und seine Theaterszene wurden ihm zu bequem, er sehnte sich wieder nach mehr Spontaneität, leidenschaftlichem Diskurs und neuer Unbequemlichkeit. Und fand sie in Ländern wie Ägypten, Mexiko, Indien und vor allem auf Jamaika.

Er reiste zu den alten Kulturen Ägyptens und Mexikos, erforschte originäre Religionen auf Haiti, lernte die altägyptische Hieroglyphen-Schrift, er gab Schauspiel-Workshops in Moskau und der Karibik und er bereitete sich auf die kommenden Jahre des Welt Theater Projektes vor.

 

von Indien über Jamaika nach Bayern  … die 90er

 

Das Welt Theater Projekt wurde 1989 von Roland initiiert – in Zusammenarbeit mit der deutschen, russischen, karibischen und mexikanischen UNESCO-Kommission – und fand im Rahmen der Weltdekade für kulturelle Entwicklung der Vereinten Nationen und der UNESCO statt. Die Zielsetzung des Welt Theater Projektes basierte auf der offenen Begegnung verschiedener Kulturen.

Die Projekte fanden daraufhin in den jeweils involvierten Ländern mit den dort beheimateten und internationalen Schauspielern statt. So entstanden nach Die Zeit verschlingt ihre Bilder, Ägypten 1988 (Thema: der Tod), die Welt Theater Projekte Stranger than the Moon, Jamaika  1990 (Thema: die Fusion), Beyond the Horizon, Jamaika 1993 (Thema: Kolumbus) und I thought You had gone as well, Indien 1994 (Thema: die Vielfalt).  

„Wir wollten diese Deutschlandbezogenheit aus dem Theater rauskriegen. Weil wir Deutschen denken ja immer, wir sind die Kultur. Und realisieren nicht, dass wir nur ein ganz winziger Ausschnitt von Kultur sind. Anstatt also ins Land zu kommen und nur Vorträge zu halten, sollten Kulturschaffende über längere Zeit bleiben und wirklich Ideen und Ausdrucksformen mit der Bevölkerung und den heimischen Kollegen austauschen. Austauschen kann viel mehr bewirken als nur lehren.“ (Roland Reber) – Theater als Dialog.

Nach dem Ende des Welt Theater Projektes kam eine Phase des Ausprobierens: der Versuch, ein weiteres Freies Ensemble 1996/97 in München zu etablieren oder 1995/96 als Journalist auf Jamaika mit Berichten über Peter-Paul Zahl oder das James Bond Festival Fuß zu fassen, um dann 1999 den Spielfilm das zimmer zu drehen, einen Psycho-Thriller, mit dem er jahrelang zu internationalen Filmfestivals rund um den Globus reiste und der mit 6 internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es war der Beginn der wtp international Filmproduktion und auch ein sich Rückbesinnen auf seine Anfänge. Ein Kreis, der sich schließt. Ein Bahnhof, in den der Zug nach einer langen, abenteuerlichen Runde wieder einfährt. Auch im Sinne der Art und Weise, zu inszenieren.

Denn schon in seinem ersten Spielfilm Ihr habt meine Seele gebogen wie einen schönen Tänzer von 1979 besetzte er die Rollen sowohl mit Profis wie Ensemblemitgliedern des Schauspielhauses Bochum als auch mit begabten Laienschauspielern. Das Drehbuch diente als Vorschlag, die Schauspielerinnen, Schauspieler und die Crew hatten gestalterisches Mitspracherecht, denn sie sind für Roland eigenständige Künstler, Mitgestalter, die gemeinsam eine Idee umsetzen. Das Ensemble ist mehr als nur die Summe der Einzelnen.

Diesem Gemeinschaftsgedanken ist Roland sein Leben lang treu geblieben.

 

Der Kino-Buddha … die filmischen 2000er

 

„Ich habe 20 Jahre lang als Schauspieler, Autor und Regisseur in Deutschland und auf internationaler Ebene Theater gemacht. Wenn ich etwas sagen wollte, schrieb ich ein Stück und inszenierte es. Irgendwann kam der Punkt, an dem mir bewusst wurde, dass die Bühne beschränkende Grenzen hat, die überschritten werden sollten. So kam ich wieder zum Filmemachen, weil mir Kino diese kreative Freiheit gibt und es durch die Nähe am Schauspieler auch viel näher am Zuschauer ist. Für mich ist Filmemachen ein Dialog und es ist näher an mir selbst. Die Filme sind immer nur als Anstoß gedacht. Als Angebot für einen Austausch, eine Debatte. Ich sehe meine Art des Kinos als Abenteuer des eigenen Geistes, das zum Denken provoziert. Sollen wir denn alles ohne Fragen akzeptieren?« erklärte er 2003 auf der Pressekonferenz seiner Roland-Reber-Filmreihe während des Filmfestivals in Kalkutta.

Als würde er selbst dem Ruf einer Stimme folgen, reiste er weiterhin um die Welt, diesmal mit seinen Filmen im Gepäck. Auf zahlreichen Filmfestivals und Workshops präsentierte er seine Idee vom Filmemachen, zum Beispiel in Ajijic in Mexiko, Sitges in Spanien, in Chicago und Hollywood, in Melbourne, London, Bangladesch, Ungarn, Thessaloniki, Beirut – und immer wieder, wie schon mit seinen Theaterprojekten, in Ägypten und Indien.

Auch auf den Hofer Filmtagen liefen seine Filme nun regelmäßig vor einer wachsenden Fan-Gemeinschaft.

Denn die Zuschauer erkannten schnell die ganz eigene Poesie des Autors Roland Reber, oder, wie es Fritz Göttler, der Chefredakteur des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung, einmal so schön geschrieben hatte:

»Die Filme von Roland Reber und seinem kleinen verschworenen Team sind Fundstücke eines unabhängigen Kinos, wie es selten ist in der internationalen Kinolandschaft.« 

Roland ist sich und seiner Poesie also in jeder Hinsicht stets treu geblieben, ein Agent Provocateur, der immer wieder die verkrusteten Sicht- und Denkweisen der Gesellschaft in Frage stellte und doch zum »KinoBuddha« avancierte, wie Hans Schifferle ihn in der Süddeutschen Zeitung beschrieb: »ganz GedankenKörperlichkeit mit einer Portion Selbstironie«.

 Rolands Körperlichkeit war seit seinem Schlaganfall 2015 vielen Einschränkungen unterworfen. Seine Gedanken nicht.   Und er hatte andere Wege gefunden, um zu kommunizieren.

Im letzten Jahr hat er noch eines seiner Herzensprojekte, die Gestaltung seines multimedialen Buches psst … Gedichte . Gedanken . Geschichten von und mit Roland Reber vollendet. Es ist eine Sammlung seiner Gedichte, Essays und ganz persönlichen Gedanken. Roland Reber ganz pur, mal ganz er selbst. Die Veröffentlichung im November 2022 wird er leider nicht mehr erleben, denn er ist am Tag, bevor das Buch in den Druck gehen sollte, gestorben. So hat sich der Kreis geschlossen: als Schriftsteller angefangen, als Schriftsteller gegangen.

Mira und Antje, die mit ihm zusammen gelebt haben, aber auch Ute, Patricia und Claire waren bis zu seinem Tod an seiner Seite. „Wenn wir uns erinnern, wie Roland sich jeden Tag trotz aller Widrigkeiten hochgekämpft und weitermacht hat, denken wir, dass wir kaum jemanden kennen, dessen ganzes Sein ein so großes, einziges JA an das Leben verkörpert hat.“

 

 

Werkschau

 

Texte

 

Gedichte und Essays (1973-2008)
Und suchen stets nach Dir, Theaterstück, Fragment, 1973
Westhold , Romanfragment, 1973
Geständnis eines Schweines, Theaterstück, Fragment, 1973
Stille Nacht, Theaterstück, 1974
… und bleiben doch allein, Drama in 3 Akten, 1974
Ich bin ein Schwein, Theaterstück, 1975
Brasilien, Theaterstück, Fragment, 1975
Elefantenfriedhof, Romanfragment, 1975
Allein, Kurzgeschichte, 1975
Die Unschuldigen, Theaterstück, Fragment, 1975
Ausverkauf eines Helden, Trauerspiel, Fragment, 1976
Die kurze Zeit der Zärtlichkeit, Drehbuch, 1981,
2. Drehbuchfassung 2000
Echnaton, Roman, Fragment, 1987
Das Buch des Löwen, aufgezeichnet aus der erahnten Erinnerung,
1992
Zeit zum Schweigen, Drehbuch, Fragment, 1998
Hotel der verlorenen Träume, 1. Drehbuchfassung 2001
2. Drehbuchfassung 2020
Kernow, Drehbuch, Fragment, 2010
allsam, Drehbuchfassung, 2021

Bücher

 

psst … Gedichte, Gedanken, Geschichten
multimediales Buch, eBook, Hörbuch, Veröffentlichung 2022
Hörbuchfassung mit Roland Reber, Mira Gittner, Antje Nikola
Mönning

Das Buch des Löwen
aufgezeichnet aus der erahnten Erinnerung
Buch und eBook, Veröffentlichung 2023
mit Illustrationen von Ute Meisenheimer

Theaterstücke (Buch und Regie)

 

allsam
Uraufführung 5.9.1980, Curio-Haus, Hamburg
mit Dietmar Schumacher, Karin Dorsch, Roland Reber
Regieassistenz: Hans Peter Korff
2. Fassung 18.11.1981, Bochumer Zeche
mit Dietmar Schumacher, Sina Schmidt
3. Fassung 7.12.1984, Schulenburg, Hattingen
mit Jochen Nickel, Fee Sachse

und suche stets nach Dir
Uraufführung 1982, Künstlerforum Schulenburg
mit Joe Bausch, Dunja Berthold, Fee Sachse

Herz in Formalin
Solo-Abend mit Texten von und mit Roland Reber
Uraufführung 24.2.1983, Künstlerkeller Hattingen

Hotel der verlorenen Träume
Uraufführung 23.9.1983, Schulenburg, Hattingen
mit Joe Bausch, Jochen Nickel, Roland Reber, Annette
Bleckmann, Ludger Burmann, Frank Hölz, Kriszti Kiss,
Carsten Lorenz

Die Todesrevue
Uraufführung 22.6.1984, Schulenburg, Hattingen
mit Jochen Nickel, Roland Reber, Annette Bleckmann,
Thirza Bruncken, Frank Hölz, Anja Huhn, Aryan van Laar,
Ruud van Laar, Carsten Lorenz, Harry Polster, Fee Sachse,
Nina Schühly, Dörte Stoltenberg

Mein Traum ist nur ein krankes Kind
Uraufführung 7.12.1985, Heinz-Hilpert Theater, Lünen
mit Joe Bausch, Günther Boas, Jochen Nickel, Roland Reber,
Friedrich Gaus, Frank Hölz, Hans-Wilhelm Lösch, Ute
Meisenheimer, Fee Sachse, Wolfgang Sperling, Jule Vollmer

Merlin oder Die gescheiterte Utopie
Uraufführung 6.9.1986, Heinz-Hilpert Theater, Lünen
mit Joe Bausch, Jochen Nickel, Roland Reber, Friedrich
Gaus, Frank Hölz, Ute Meisenheimer, Fee Sachse, Jule Vollmer,
Jens Delhey

Friedrich oder Der Winterkönig
Uraufführung 1987, Heinz-Hilpert Theater, Lünen
mit Friedrich Gaus, Friedhelm Höhner, Frank Hölz, Ute
Meisenheimer, Roland Reber, Fee Sachse, Jule Vollmer

Die Raupe versteht den Schmetterling nicht
Uraufführung 19.9.1987, Heinz-Hilpert Theater, Lünen
mit Ute Meisenheimer, Gun Oehlert, Fee Sachse

Die Zeit verschlingt ihre Bilder
Uraufführung 9.12.1988, Heinz-Hilpert Theater, Lünen
(Ägypten-Teil des Welt Theater Projektes)
mit Friedrich Gaus, Frank Hölz, Ute Meisenheimer, Gun
Oehlert, Fee Sachse

Stranger than the Moon
Uraufführung 1990, Kingston/Jamaika
(Jamaika-Teil des Welt Theater Projektes)
mit Carl Davis, Leonie Forbes, Frank Hölz, Ute Meisenheimer,
Gun Oehlert, Maxine Osbourne, Roland Reber, Fee
Sachse, Horatio Sculley, Paula Taylor, Gracia Thompson

Ich leb’ hier nur noch im Exil
Solo-Abend 1991 mit Texten von und mit Roland Reber,
Bochumer Kulturrat e.V./Zeche Lothringen, Bochum

Beyond the Horizon
Uraufführung 8.1.1993, Creative Arts Centre, Kingston/Jamaika
(Jamaika-Teil des Welt Theater Projektes)
mit Glen Campbell, Denise Francis-Robinson, Steve E. S.
Higgins, Leonie Forbes, Frank Hölz, Ute Meisenheimer,
Andreas Peckelsen, Tina Puckerin/Ursula Buschhorn, Denise
Sachse, Fee Sachse

I thought You had gone as well
Uraufführung 4.11.1994, Neu-Delhi/Indien
(Indien-Teil des Welt Theater Projektes)
mit Andreas Peckelsen, Leonie Forbes, Frank Hölz, Glen
Campbell, Ute Meisenheimer, Mira Gittner, Susanne Knierim,
Sonja Modder, Leonie Forbes, Denise Francis-Robinson,
Glen Campbell, Steve Higgins, Shri Gemini Ganesan,
Paritosh Sand, Kumud Kumar Mishra, Harsh Khurana,
Nandita Chaudhuri, Tannishta Chatterje

Filme (Buch und Regie)

 

Ihr habt meine Seele gebogen wie einen schönen Tänzer
Drama, 1979
mit Hans-Joachim Luger, Rainer Schmitt, Ortrud Beginnen,
Tamara Kafka, Tana Schanzara, Wolf Meissner, Heino
Bahner, Stephan Blezinger, Nina Schühly, Michaela Rosenhahn,
Inge Schultz, Barbara Klein, Hermann Günther, Eva
Müller-Kühn, Herbert Besser, Traute Eichhorn, Dietmar
Schumacher, Jochen Sommer, Joachim Krebs-Hetberg,
Lutz Reichert, Joerg Maecker, Gotthard Kuppel, Dr. Rudolf
Meyer, Jutta Seemann, Roland Reber u. v. m.

Manuel
Kurzfilm-Projekt mit Jugendlichen, 1998
mit Max Schoeppe, Lena Buerck, Simon Brandl, Anna
Schoeppe, Bernadette Holtzem u. v. m.

der Fernsehauftritt
Kurzfilm-Satire, 1999
mit Mira Gittner, Claire Plaut

das zimmer
Psycho-Thriller, 1999/2001
mit Mira Gittner, Marcus Grüsser, Marina Anna Eich, Claire
Plaut, Ute Meisenheimer, Petra Knieper, Hubert Paul,
Bettina Block, Carolina Rath, Roland Reber

der Koffer
Kurzfilm-Projekt mit Jugendlichen, 1999
mit Martine Miville, Susanne Brandl, Bernadette Holtzem,
Max Schoeppe, Georg Friedrich Graf, Lena Buerck, Simon
Brandl, Dorothea Otto, Kathrin Trauer, Sonja Störzbach,
Sarah Fischer, Simon Bürner, Philipp Graßl, Wolfgang
Sporrer, Marie Sophie Graf
Sind Mädchen Werwölfe ..?
Kurzfilm-Projekt mit Jugendlichen, 2001
mit Susanne Brandl, Wolfgang Sporrer, Philipp Graßl, Dorothea
Otto, Vroni Heider, Johannes Sporrer, Manuel Marb,
Niklas Graßl, Margit Barner , Julian Nast-Kolb, Martine Miville,
Marie Sophie Graf

Pentamagica
Satire, 2002
mit Mira Gittner, Marina Anna Eich, Wilbur the pig, Claire
Plaut, Ute Meisenheimer, Patricia Koch, Ingrit Gabriel,
Manfred Gebauer, Manfred Eich, Kader Kone, Bernd Gittner,
Thomas Sesar u. v. m.

The Dark Side of our Inner Space
Thriller, 2003
mit Mira Gittner, Marina Anna Eich, Sabine Krappweis,
Christoph Baumann, Manfred Gebauer, Roland Reber

24/7 The Passion of Life
Erotik-Drama, 2004/2005
mit Marina Anna Eich, Mira Gittner, Christoph Baumann,
Gummisau Nr.3, Michael Burkhardt, Reinhard Wendt, Sabine
Krappweis, Zoltan Paul, Jan Lebr, Martin Bayer, Lydia
Hippel, Patricia Koch, Anja Schönleben u. v. m.

Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein
Dramödie, 2007
mit Wolfgang Seidenberg, Mira Gittner, Marina Anna Eich,
Antonio Exacoustos, Wolfram Kunkel, Barbara Schmidt,
Sabrina Brencher, Andreas Heinzel, Sven Thiemann, Torsten
Münchow, Charis Berger, Patricia Koch, Martina Schölzhorn,
Roland Reber u. v. m.

Engel mit schmutzigen Flügeln
Erotik-Drama, 2009
mit Antje Nikola Mönning, Mira Gittner, Marina Anna
Eich, Maren Scholz, Martin Kagerer, Patricia Koch, Tom,
Andreas Prieschl, Racing Death Bavaria u. v. m.

Die Wahrheit der Lüge
Thriller, 2011
mit Christoph Baumann, Marina Anna Eich, Julia Jaschke,
Antje Nikola Mönning, Andreas Pegler

Illusion
Drama, 2013
mit Carolina Hoffmann, Antje Nikola Mönning, Wolfgang
Seidenberg, Marina Anna Eich, Andreas Pegler, Christoph
Baumann, Ute Meisenheimer, Claire Plaut, Thomas Kollhoff,
Martin Kagerer, Marcus B. Holzhauer, Roland Reber,
Mira Gittner, Wilbur das Minischwein, Mädchen, Stephan
Schmalholz, Sabine Mix u. v. m.

Der Geschmack von Leben
Erotik-Satire, 2017
mit Antje Nikola Mönning, Andreas Pegler, Wolfgang Seidenberg,
Iris Boss, Agnes Thi-Mai, Norman Graue, Marina
Anna Eich, Mira Gittner, Antonio Exacoustos, Ursula Berlinghof,
Klaus Rohrmoser, Ute Meisenheimer, Claire Plaut,
Steffen Neder, Birgit Reutter, Thomas Kollhoff, Marcus B.
Holzhauer, Elisa Oberzig, Schwalbe, Roland Reber u. v. m.

Roland Rebers Todesrevue
Satire, 2019
mit Eisi Gulp, Wolfram Kunkel, Mira Gittner, Marina Anna
Eich, Antje Nikola Mönning, Christian Buse, Wolfgang Seidenberg,
Waltraut Borchmann, Ricci Hohlt, Martin Bayer,
Eva Körber, Edeltraud Klein, Ilse Weber, Elisa Oberzig,
Andreas Pegler, Sophie Röhrmoser, Viktoria Jenne, Carina
Fritsch, Conny Hohenschläger, Florian Kottmair, Carsten
Conrad, Daniel Kustermann, Thomas Willmann, Ute Meisenheimer,
Thomas Bastkowski, Claire Plaut, Steffen Neder,
Bernd Fuchs, Patrick Grimm, John „Massive“ Drake,
Angelika Zoller, u.v.m.