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Presseartikel | Kritik

Hindustan Times, 12.11.2003, von Pratik Ghosh

Hindustan Times, 12.11.2003, von Pratik Ghosh

„Erforschen des inneren Chaos durch das Paranormale“

(Hindustan Times, 12.November 2003, von Pratik Ghosh)

Gordon Weaver, Filmpublizist, Academy Member, Hollywood

Gordon Weaver, Filmpublizist, Academy Member, Hollywood

“Witzig, geistreich, charmant ... ein wirklicher “feel good Film”.

Die Schauspieler, einzeln und als Ensemble, sind wundervoll und sehr talentiert. Ich glaube, sie hatten eine grossartige Zeit während der Dreharbeiten und ihr Funke und Enthusiasmus überträgt sich auf die Leinwand. Die Regie, sowie das Drehbuch, ist

glänzend und frisch.

(Gordon Weaver, Filmpublizist, Academy Member, Hollywood/ USA - leitete bei Paramount die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit)

Times of India, 14.11.2003, R. Sengupta

Times of India, 14.11.2003, R. Sengupta

Reber, der Indien erstmals vor 12 Jahren besuchte, „sieht mit Angst in die Zukunft“, da die neue Weltordnung „nur Fun und Unterhaltung“ begehrt . ...Die Generation nach dem Mauerfall ist nicht mehr an Kultur interessiert, „sie sind nur noch an Schuhen, T-Shirts, Essen und was IN ist interessiert.“ Sie haben die Basis des Lebens vergessen und haben ihren Weg verloren. „Heutzutage haben sie keine Antworten, sie haben noch nicht einmal mehr Fragen!“

Dieses Bedauern drückt sich in Pentamagica aus, der satirischen Komödie, die die „neue modische Besessenheit der Spiritualität und Magie“ anspricht. Ihnen gefällt der Klang des Wortes und sie verhalten sich wie ein Swami. „Schamanismus, Voodoo, Drogen, Hexerei – heute lesen sie ein Buch darüber und morgen erheben sie Anspruch darauf, es zu lehren, ohne jegliches Verständnis, was es bedeutet.“

Reber, 49,  hat  keine Geduld für dies. „Die 1. Welt schafft Probleme, sucht dann in der 3. Welt nach Lösungen“. Nur das ist keine wirkliche Beschäftigung mit Spiritualität. „Wenn du Religion praktizierst, kommt es von deinem Herzen. Es kann nicht funktionieren, nur weil es IN ist.“ “

(Times of India, 14.November 2003, R. Sengupta, Times News Network)

Landsberger Tagblatt, 2002

Landsberger Tagblatt, 2002

„Mit schwarzem Humor wird dargestellt, wie die Schamanin beim Brauen magischer Tränke die ein oder andere Mixtur durcheinander bringt. Und schon landen die fünf „verhexten“ Freundinnen mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus. „Die Komik des Films liegt darin, dass die Hobby.Esoterikerinnen ihr Fachgebiet toternst nehmen“, begründet Rolan Reber, „jedes Ritual ist echt, nur die Unachtsamkeit der Protagonistinnen führt zum falschen Ergebnis“, und somit zum Lacher. Dieser Film ist keineswegs Kritik an der Esoterik selbst, sondern an Menschen, „die am Samstag an einem Feuerlauf-Workshop der VHS teilnehmen und sich am Montag bereits als Guru ausgeben“, erklärt Reber. ...“

(Landsberger Tagblatt, 2002)

The Egyptian Gazette, von Mahamoud Kassem, 03.12.2003

The Egyptian Gazette, von Mahamoud Kassem, 03.12.2003

“... Der Regisseur macht sich daran eine bizarre Welt der Magie und des Zaubers zu porträtieren. Alles in dem Film ist seltsam: die Dialoge, das Leben der Protagonisten und die abrupten Schnittfolgen ... Der Regisseur will die Absurdität der Welt, in der wir leben, betonen. Der Zuschauer realisiert schnell, dass das ein besonderer Film ist. Jeder, der von dem traditionellen Geschichten-Erzählen gelangweilt ist, wird sehr viel Spass haben...“

(The Egyptian Gazette, von Mahamoud Kassem, 03.12.2003, Ägypten)