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Presseartikel | Kritik



Gordon Weaver, Filmpublizist, Academymitglied, Hollywood

Gordon Weaver, Filmpublizist, Academymitglied, Hollywood

“ … Das Besondere an diesem Spielfilm ist, dass Reber es schafft die traditionelle Spannung eines  Hitchcock Meisterwerkes aufzubauen, während er gleichzeitig neue und oft unbekannte Gebiete erforscht, indem er die menschliche Psyche auf viel-fältigen und oft erschreckenden Ebenen auf die Probe stellt. Ich bewundere ebenfalls Rebers Zurückhaltung in seiner Regie. Ohne die Intimität zu verlassen, die diesen Film so nachhaltig wirken  lässt, zeichnet er ebenfalls ein breites und brilliantes Gemälde der menschlichen Emotionen  ...”

(Gordon Weaver, Filmpublizist, Academymitglied, USA - leitete bei Paramount die Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit)

Michael M. Moore, President Raleigh Studios Hollywood

Michael M. Moore, President Raleigh Studios Hollywood

“das zimmer” ist ein psychologisches Abenteuer, das den Verstand verspottet, indem es unsere Wahrnehmung der Realität fortwährend hinterfragt. Die faszinierende Ge-schichte wird nur noch übertroffen von der wundervollen Regie und dem wundervollen Schauspiel.”

(Michael M. Moore, President Raleigh Studios Hollywood)

Cairo Int. Filmfestival, Daily Bulletin, Okt 2002

Cairo Int. Filmfestival, Daily Bulletin, Okt 2002

“ “Der Anfang ist das Licht. Das Ende ist tiefste Dunkelheit.“ – dieser Satz scheint so einfach zu sein und er enthält die Idee des deutschen Regisseurs von das zimmer.

Der Film ist über die Phantasien der menschlichen Seele mit all ihren Inhalten und Tücken. Trotz aller Bemühungen haben die Menschen die Antwort auf die Frage nach ihrer Seele noch nicht gefunden. ...

Der Regisseur, der auch der Autor ist, meint: Niemand kennt die Geheimnisse der Zeit, nur Teile davon. Wir als Zuschauer sahen wundervolle Teile daraus ...

Ohne grossen materiellen Aufwand, mit wenig technischen Möglichkeiten schaffte es der Regisseur einen Film auf höchsten Niveau zu machen. Er erschaffte aus wenig ein kleines Kunstwerk. Der schnelle Schnitt, das Schauspiel, die Kameraführung und besonders die sensible Darstellung der erotischen Szenen, die niemals ins Obszöne abgleiten, sind grossartig. Der Star des Filmes sind die Dialoge, die der Regisseur geschrieben hat. Seine Sätze sind ergreifend: „Im Leben fühl` ich mich oft wie ein leeres Blatt Papier oder wie ein Lied ohne Melodie.“

Zusammenfassend erzählt uns der Film über die unbekannten Räume unserer Seele.”

(Cairo International Filmfestival, Daily Bulletin, Okt 2002)

 

L`Orient Le Jour, 28. 11. 2002, Beirut/Libanon

L`Orient Le Jour, 28. 11. 2002, Beirut/Libanon

„Das geheimnisvolle Zimmer unserer Wünsche.

Am Anfang kein Skript. Aber eine Idee. Eine interessante.

Roland Reber, deutscher Regisseur, wollte einen Film über jene geheimen Kammern machen, die wir hermetisch und kostbar in unserem Unterbewussten verschlossen halten. Mit seinem Team, vornehmlich die Schauspielerin und Kamerafrau Mira Gittner hat er während der voranschreitenden Dreharbeiten eine Geschichte ausgearbeitet. Und was für eine Geschichte! ...

Auf jeden Fall gibt es dem Regisseur während der Vorführung seines Films in Beirut die Gelegenheit zu sagen:“ Es geht nicht darum Antworten zu geben. Das ist nicht die Intention des Films. Wir wollen ausschliesslich Fragen stellen“. In der Tat, das schafft das zimmer bewundernswert. Visuell interessant. Gutes Schauspiel. Was will man mehr.“

(L`Orient Le Jour, 28. 11. 2002, Beirut/Libanon)

Hindustan Times, 12.11.2003, von Pratik Ghosh

Hindustan Times, 12.11.2003, von Pratik Ghosh

„Erforschen des inneren Chaos durch das Paranormale.

6 WOCHEN verwandelten ein junges, naives Mädchen, eine der Hauptfiguren in dem Film das zimmer in eine Frau. Der deutsche Film gewann 7 internationale Preise und etablierte Mira Gittner neben ihrer Schauspielerei auch im Bereich Kamera und Schnitt. Es war der erste Film in einer Trilogie über die Träume, Ängste und Erwartungen einer Person mit Verweisen das Paranormale.“

(Hindustan Times, 12.November 2003, von Pratik Ghosh)

Angel Sala, Director SITGES Festival Int. De Cinema de Catalunya

Angel Sala, Director SITGES Festival Int. De Cinema de Catalunya

„Das Zimmer ist ein interessantes Experiment in der Atmosphäre und dem Gebiet des Horrors, mit einer Geschichte eines „spukenden“ Hauses, die sich zu einer Studie über den inneren Horror, der in der menschlichen Seele versteckt ist, entwickelt. Mit einer guten Darstellung der jungen Schauspielerin Mira Gittner und einer guten Regie-Arbeit von Roland Reber.“

(Angel Sala, Director SITGES Festival Int. De Cinema de Catalunya, Oktober 2000)